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Analoger Tiefpassfilter für Instrunet-Messsystem

Wiesbaden | Geitmann erweitert das kompakte Messsystem Instrunet um den analogen Tiefpassfilter i500.

Das analoge Tiefpassfilter für das Messsystem instruNet lässt sich auf die Messkarten vom Typ instruNet-423 aufstecken. Bild: Geitmann Das analoge Tiefpassfilter für das Messsystem Instrunet lässt sich auf die Messkarten vom Typ Instrunet 423 aufstecken. Bild: Geitmann

Die 2 cm x 4 cm großen Zusatzplatinen mit dem analogen Tiefpassfilter achter Ordnung lassen sich für jeden der sechs Eingangskanäle auf die Platine des Messeinschubs aufstecken und mit einer Schraube befestigen. Da der Tiefpassfilter erst nach dem Eingangs-Messverstärker installiert wird, der die Signalkonditionierung realisiert, können mit dem Messeinschub wie gewohnt neben Strom- und Spannungssignalen auch die Signale von Thermoelementen, Kraft- und Beschleunigungs-Aufnehmern sowie von Dehnungsmessstreifen direkt aufgenommen werden.

Die analogen Tiefpassfilter sind mit Grenzfrequenzen von 380 Hz, 1 kHz, 3,3 kHz und 10 kHz erhältlich. Niedrigere Grenzfrequenzen erhalten Nutzer mit dem nachgeschalteten digitalen Tiefpassfilter. Die analogen Tiefpassfilter können mit der Software instruNet World, die im Lieferumfang des Instrunet-Messsystems enthalten ist, konfiguriert werden. geitmann.de

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